Partei der Humanisten

Listenplatz 21

Partei der Humanisten - Partei für rationale PolitikWir als Humanisten stehen für eine rationale und fortschrittliche Politik. Wir hinterfragen populäre und auch unsere eigenen Standpunkte ständig und entscheiden uns am Ende stets für jene Lösung, die besser belegt und faktisch richtig ist. Nach diesen Prinzipien arbeiten unsere mittlerweile 1.900 Mitglieder schon seit 2014 in ganz Deutschland.

Selbstbestimmung

Jeder Mensch ist als Individuum zu betrachten. Gruppenidentitäten fördern nur Konflikte und Vorurteile. Deshalb soll jedem Menschen ein freies Leben ohne staatliche Bevormundung ermöglicht werden. Hierzu unterstützen wir Forderungen wie die Legalisierung von Cannabis, die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe oder auch ein gleiches Adoptionsrecht für alle.

Gesellschaft

Dennoch leben wir auch als Individuum alle in einer Gemeinschaft. Je inklusiver und vielfältiger diese Gemeinschaft ist, desto weniger Einschränkungen ergeben sich für den Einzelnen. So unterstützen wir die Weiterentwicklung des Friedensprojektes Europa, den Neubau von Wohnraum und Wohnquartieren statt Enteignung und die Förderung des gesellschaftlichen Austausches durch Garantie der Meinungsfreiheit auch im Netz.

Wissenschaft und Forschung

Wir sind fest davon überzeugt, dass sich die Zukunft nach wissenschaftlicher Evidenz und klarer Faktenlage ausrichten sollte. Denn nur so schafft man Transparenz und Nahbarkeit. Die Zeit der Hinterzimmergespräche und Bauchentscheidungen sind vorbei. Deshalb unterstützen wir massive Mehrausgaben in die Forschung, gekoppelt am BIP und eine Verbesserung der Wissenschaftskommunikation, um jedem Menschen Zugang zu neuen und alten Erkenntnissen zu ermöglichen. Ein bundesweit einheitliches Bildungssystem soll zudem die Grundlage für einen starken Bildungssektor in Deutschland legen.

Religion

Glaube ist Privatsache. Jedem steht es vollkommen frei gläubig zu sein. Jedoch stehen sich Staat und Kirche in Deutschland noch immer extrem nah. Deshalb sehen wir die Notwendigkeit endlich die Staatsleistungen an die Kirche, sowie die Finanzierung kirchlicher Würdenträger zu beenden und das exklusive kirchliche Arbeitsrecht abzuschaffen.

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